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	<title>Kommentare für Direkte Demokratie</title>
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	<description>… weil wir Gesetzgeber sind!</description>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Liechtenstein: Direkte Demokratie in Zukunft ohne fürstliches Vetorecht? von Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/02/09/liechtenstein-direkte-demokratie-in-zukunft-ohne-fuerstliches-vetorecht/#comment-672</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:10:46 +0000</pubDate>
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		<description>Direkte Demokratie – ohne «Sanktion» – für Gott, Fürst und Vaterland?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Direkte Demokratie – ohne «Sanktion» – für Gott, Fürst und Vaterland?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liechtenstein: Direkte Demokratie in Zukunft ohne fürstliches Vetorecht? von SB</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/02/09/liechtenstein-direkte-demokratie-in-zukunft-ohne-fuerstliches-vetorecht/#comment-671</link>
		<dc:creator>SB</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:06:42 +0000</pubDate>
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		<description>Für Gott, Fürst und Vaterland !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für Gott, Fürst und Vaterland !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Griechenland: Abweichler ausgeschlossen von Lukas Leuzinger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/02/13/griechenland-abweichler-ausgeschlossen/#comment-670</link>
		<dc:creator>Lukas Leuzinger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:50:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ein interessanter Aspekt bei dem Ausschluss von Abgeordneten ist das Wahlverfahren: David Jandura &lt;a href=&quot;http://ahwatalk.com/2012/02/12/floor-crossing-in-parliament/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;argumentiert&lt;/a&gt;, dass ein Parteiausschluss bei Proporzwahlen mit geschlossenen Listen (wie in Griechenland) weniger problematisch ist als bei Wahlen mit offenen Listen (wie z.B. in der Schweiz). Was natürlich nicht bedeutet, dass der Rauswurf von Abgeordneten gerechtfertigt wäre. Es sind traurige Tage für die griechische Demokratie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Aspekt bei dem Ausschluss von Abgeordneten ist das Wahlverfahren: David Jandura <a href="http://ahwatalk.com/2012/02/12/floor-crossing-in-parliament/" rel="nofollow">argumentiert</a>, dass ein Parteiausschluss bei Proporzwahlen mit geschlossenen Listen (wie in Griechenland) weniger problematisch ist als bei Wahlen mit offenen Listen (wie z.B. in der Schweiz). Was natürlich nicht bedeutet, dass der Rauswurf von Abgeordneten gerechtfertigt wäre. Es sind traurige Tage für die griechische Demokratie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liechtenstein: Direkte Demokratie in Zukunft ohne fürstliches Vetorecht? von Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/02/09/liechtenstein-direkte-demokratie-in-zukunft-ohne-fuerstliches-vetorecht/#comment-669</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:09:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Lukas Leuzinger:

&lt;blockquote&gt;Von einer «Zustimmung des Fürstenhauses» steht nichts. Oder habe ich etwas übersehen?&lt;/blockquote&gt;

Nein, aber das Fürstenhaus beansprucht offensichtlich, die liechtenstinische Verfassung könne nur mit seiner Zustimmung geändert werden. Wer sich nicht darauf einlässt, muss gemäss dieser Logik die Monarchie abschaffen.

&lt;blockquote&gt;Im Übrigen haben weltweit bereits zahllose Volksabstimmungen in Monarchien stattgefunden, bei denen das Volk das letzte Wort hatte. Die Behauptung, damit würde die Monarchie abgeschafft, ist lächerlich.&lt;/blockquote&gt;

Klar, doch versteht sich das liechtensteinische Fürstenhaus offensichtlich nicht als Operetten-Monarchie, sondern beansprucht tatsächliche Macht …

&lt;blockquote&gt;Na ja, Alois hatte ja in der Vergangenheit schon mehrfach eine ganz eigene Auffassung von Demokratie offenbart…&lt;/blockquote&gt;

… und versteht Volksinitiativen eher im Sinn von Petitionen. Sollte die nun vorliegende Volksintiative allerdings angenommen werden, würde erheblicher Druck auf das Fürstenhaus entstehen. Monarchen wissen, dass solche Situationen erheblich an ihrer Machtbasis rütteln und versuchen sie deshalb so weit wie möglich zu vermeiden. Ich bin insofern auch über das Ergebnis der Vorprüfung der Volksinitiative neugierig …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas Leuzinger:</p>
<blockquote><p>Von einer «Zustimmung des Fürstenhauses» steht nichts. Oder habe ich etwas übersehen?</p></blockquote>
<p>Nein, aber das Fürstenhaus beansprucht offensichtlich, die liechtenstinische Verfassung könne nur mit seiner Zustimmung geändert werden. Wer sich nicht darauf einlässt, muss gemäss dieser Logik die Monarchie abschaffen.</p>
<blockquote><p>Im Übrigen haben weltweit bereits zahllose Volksabstimmungen in Monarchien stattgefunden, bei denen das Volk das letzte Wort hatte. Die Behauptung, damit würde die Monarchie abgeschafft, ist lächerlich.</p></blockquote>
<p>Klar, doch versteht sich das liechtensteinische Fürstenhaus offensichtlich nicht als Operetten-Monarchie, sondern beansprucht tatsächliche Macht …</p>
<blockquote><p>Na ja, Alois hatte ja in der Vergangenheit schon mehrfach eine ganz eigene Auffassung von Demokratie offenbart…</p></blockquote>
<p>… und versteht Volksinitiativen eher im Sinn von Petitionen. Sollte die nun vorliegende Volksintiative allerdings angenommen werden, würde erheblicher Druck auf das Fürstenhaus entstehen. Monarchen wissen, dass solche Situationen erheblich an ihrer Machtbasis rütteln und versuchen sie deshalb so weit wie möglich zu vermeiden. Ich bin insofern auch über das Ergebnis der Vorprüfung der Volksinitiative neugierig …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liechtenstein: Direkte Demokratie in Zukunft ohne fürstliches Vetorecht? von Lukas Leuzinger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/02/09/liechtenstein-direkte-demokratie-in-zukunft-ohne-fuerstliches-vetorecht/#comment-668</link>
		<dc:creator>Lukas Leuzinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:29:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Wenn das Initiativkomitee aber die Verfassung ohne Zustimmung des Fürstenhauses ändern möchte, ist eine Volksinitiative nach Art. 64 der Landesverfassung der falsche Weg.&lt;/blockquote&gt;
Ich bin verwirrt. In Art.64 Absatz 4 steht:
&lt;blockquote&gt;Ein die Verfassung betreffendes Initiativbegehren kann nur von wenigstens 1 500 wahlberechtigten Landesbürgern oder wenigstens vier Gemeinden gestellt werden.&lt;/blockquote&gt;
Von einer &quot;Zustimmung des Fürstenhauses&quot; steht nichts. Oder habe ich etwas übersehen?
Im Übrigen haben weltweit bereits zahllose Volksabstimmungen in Monarchien stattgefunden, bei denen das Volk das letzte Wort hatte. Die Behauptung, damit würde die Monarchie abgeschafft, ist lächerlich.
Na ja, Alois hatte ja in der Vergangenheit schon mehrfach eine ganz eigene Auffassung von Demokratie offenbart...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn das Initiativkomitee aber die Verfassung ohne Zustimmung des Fürstenhauses ändern möchte, ist eine Volksinitiative nach Art. 64 der Landesverfassung der falsche Weg.</p></blockquote>
<p>Ich bin verwirrt. In Art.64 Absatz 4 steht:</p>
<blockquote><p>Ein die Verfassung betreffendes Initiativbegehren kann nur von wenigstens 1 500 wahlberechtigten Landesbürgern oder wenigstens vier Gemeinden gestellt werden.</p></blockquote>
<p>Von einer &#0171;Zustimmung des Fürstenhauses&#0187; steht nichts. Oder habe ich etwas übersehen?<br />
Im Übrigen haben weltweit bereits zahllose Volksabstimmungen in Monarchien stattgefunden, bei denen das Volk das letzte Wort hatte. Die Behauptung, damit würde die Monarchie abgeschafft, ist lächerlich.<br />
Na ja, Alois hatte ja in der Vergangenheit schon mehrfach eine ganz eigene Auffassung von Demokratie offenbart&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liechtenstein: Direkte Demokratie in Zukunft ohne fürstliches Vetorecht? von Liechtenstein: Direkte Demokratie künftig ohne Vorbehalt? &#124; Rechtsanwalt Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/02/09/liechtenstein-direkte-demokratie-in-zukunft-ohne-fuerstliches-vetorecht/#comment-667</link>
		<dc:creator>Liechtenstein: Direkte Demokratie künftig ohne Vorbehalt? &#124; Rechtsanwalt Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:03:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4417#comment-667</guid>
		<description>[...] Artikel bei «DirekteDemokratie.com» ist als Volltext online [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Artikel bei «DirekteDemokratie.com» ist als Volltext online [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat lehnt Volkswahl des Bundesrates ab von ThinkMorchel</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/25/bundesrat-lehnt-volkswahl-des-bundesrates-ab/#comment-659</link>
		<dc:creator>ThinkMorchel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:52:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4394#comment-659</guid>
		<description>Grundsätzlich interessante Fragen. 
Wesentlicher scheint mir hingegen, ob eine zweifellos medial massiv oktroyierte Wählerschaft in der Lage wäre, den für die komplexe Zusammenarbeit zwischen Legislative und Exekutive angemessenen Magistraten zu wählen, oder ob ihnen hierfür nicht schlicht die nötigen Detailinformationen fehlen würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich interessante Fragen.<br />
Wesentlicher scheint mir hingegen, ob eine zweifellos medial massiv oktroyierte Wählerschaft in der Lage wäre, den für die komplexe Zusammenarbeit zwischen Legislative und Exekutive angemessenen Magistraten zu wählen, oder ob ihnen hierfür nicht schlicht die nötigen Detailinformationen fehlen würden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat lehnt Volkswahl des Bundesrates ab von Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/25/bundesrat-lehnt-volkswahl-des-bundesrates-ab/#comment-658</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:46:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4394#comment-658</guid>
		<description>@Bobby Frey:

Das sehe ich auch so. Man kann wie immer auch anderer Meinung sein, aber die eigene Definition zur einzig richtigen zu erklären, ist unsinnig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bobby Frey:</p>
<p>Das sehe ich auch so. Man kann wie immer auch anderer Meinung sein, aber die eigene Definition zur einzig richtigen zu erklären, ist unsinnig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat lehnt Volkswahl des Bundesrates ab von Lukas Leuzinger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/25/bundesrat-lehnt-volkswahl-des-bundesrates-ab/#comment-657</link>
		<dc:creator>Lukas Leuzinger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:54:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4394#comment-657</guid>
		<description>@Bobby Frey:
Nein, direkte Demokratie bezieht sich ausschliesslich auf Sachfragen. Die Frage, ob die Regierung vom Volk bestimmt wird oder vom Parlament, ist eine Frage des &lt;a href=&quot;http://www.dadalos.org/deutsch/demokratie/demokratie/grundkurs1/material/typen.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Regierungssystems&lt;/a&gt; und als solche völlig unabhängig von der Frage, inwiefern das Volk direkt über Sachfragen entscheiden kann. Direkte Demokratie ist sowohl in parlamentarischen Systemen (z.B. in der Schweiz) als auch in präsidentiellen Systemen (z.B. in den USA) möglich.
Die beiden Unterscheidungen dürfen deshalb nicht vermischt werden, denn sie beziehen sich auf ganz verschiedene Dinge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bobby Frey:<br />
Nein, direkte Demokratie bezieht sich ausschliesslich auf Sachfragen. Die Frage, ob die Regierung vom Volk bestimmt wird oder vom Parlament, ist eine Frage des <a href="http://www.dadalos.org/deutsch/demokratie/demokratie/grundkurs1/material/typen.htm" rel="nofollow">Regierungssystems</a> und als solche völlig unabhängig von der Frage, inwiefern das Volk direkt über Sachfragen entscheiden kann. Direkte Demokratie ist sowohl in parlamentarischen Systemen (z.B. in der Schweiz) als auch in präsidentiellen Systemen (z.B. in den USA) möglich.<br />
Die beiden Unterscheidungen dürfen deshalb nicht vermischt werden, denn sie beziehen sich auf ganz verschiedene Dinge.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat lehnt Volkswahl des Bundesrates ab von Bobby Frey</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/25/bundesrat-lehnt-volkswahl-des-bundesrates-ab/#comment-656</link>
		<dc:creator>Bobby Frey</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:03:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4394#comment-656</guid>
		<description>Bundesratswahl durch das Parlament = Indirekte Demokratie. Bundesratswahl durch das Volk = Direkte Demokratie. Sachunmittelbare Demokratie ist nur ein Teil der Direkten Demokratie, Wikipedia hin oder her.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesratswahl durch das Parlament = Indirekte Demokratie. Bundesratswahl durch das Volk = Direkte Demokratie. Sachunmittelbare Demokratie ist nur ein Teil der Direkten Demokratie, Wikipedia hin oder her.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat lehnt Volkswahl des Bundesrates ab von Lukas Leuzinger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/25/bundesrat-lehnt-volkswahl-des-bundesrates-ab/#comment-655</link>
		<dc:creator>Lukas Leuzinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:51:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4394#comment-655</guid>
		<description>Die SVP macht bzw. machte mit der Initiative Druck auf die anderen Parteien, ihr einen zweiten Sitz zu geben. Sie spekulierte darauf, dass diese  die Konkordanz wiederherstellen würden, um zu verhindern, dass der Unmut in der Bevölkerung der Initiative zum Durchbruch verhilft. Die Taktik ist vorderhand nicht aufgegangen, aber zurück kann die SVP nun nicht mehr.
&lt;blockquote&gt;Im Übrigen liegt die Förderung der Direkten Demokratie durchaus im Interesse.&lt;/blockquote&gt;
1. In wessen Interesse?
2. Die Wahl der Regierung hat - wie alle Wahlen - nichts mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Direkte_Demokratie&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;direkter Demokratie&lt;/a&gt; zu tun. Aber diese Diskussion hatten wir ja bereits.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die SVP macht bzw. machte mit der Initiative Druck auf die anderen Parteien, ihr einen zweiten Sitz zu geben. Sie spekulierte darauf, dass diese  die Konkordanz wiederherstellen würden, um zu verhindern, dass der Unmut in der Bevölkerung der Initiative zum Durchbruch verhilft. Die Taktik ist vorderhand nicht aufgegangen, aber zurück kann die SVP nun nicht mehr.</p>
<blockquote><p>Im Übrigen liegt die Förderung der Direkten Demokratie durchaus im Interesse.</p></blockquote>
<p>1. In wessen Interesse?<br />
2. Die Wahl der Regierung hat &#8211; wie alle Wahlen &#8211; nichts mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Direkte_Demokratie" rel="nofollow">direkter Demokratie</a> zu tun. Aber diese Diskussion hatten wir ja bereits.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat lehnt Volkswahl des Bundesrates ab von Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/25/bundesrat-lehnt-volkswahl-des-bundesrates-ab/#comment-654</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:12:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4394#comment-654</guid>
		<description>@Lukas Leuzinger:

Ich sehe das taktische Manöver schlicht nicht. Wie hilft die Volksinitiative der SVP, die beanspruchten zwei Vertreter im Bundesrat stellen zu können?

Im Übrigen liegt die Förderung der Direkten Demokratie durchaus im Interesse der SVP. Ungewöhnlich ist auch nicht, dass Parteien genauso wie Abstimmende oder Wähler gegen ihre mutmasslichen Interessen handeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas Leuzinger:</p>
<p>Ich sehe das taktische Manöver schlicht nicht. Wie hilft die Volksinitiative der SVP, die beanspruchten zwei Vertreter im Bundesrat stellen zu können?</p>
<p>Im Übrigen liegt die Förderung der Direkten Demokratie durchaus im Interesse der SVP. Ungewöhnlich ist auch nicht, dass Parteien genauso wie Abstimmende oder Wähler gegen ihre mutmasslichen Interessen handeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat lehnt Volkswahl des Bundesrates ab von Lukas Leuzinger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/25/bundesrat-lehnt-volkswahl-des-bundesrates-ab/#comment-653</link>
		<dc:creator>Lukas Leuzinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:09:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4394#comment-653</guid>
		<description>Wenn die SVP nicht damit rechnen könnte, dass ihre gewünschten Vertreter in einer Volkswahl gewählt würden, hätte sie erst recht kein Interesse daran, dass ihre Initiative angenommen wird. Insofern würde das doch meine These eines taktischen Manövers stützen. Oder verstehe ich Sie falsch?
Im Übrigen sehe ich diesbezüglich keinen wesentlichen Unterschied zwischen der SP und der SVP.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die SVP nicht damit rechnen könnte, dass ihre gewünschten Vertreter in einer Volkswahl gewählt würden, hätte sie erst recht kein Interesse daran, dass ihre Initiative angenommen wird. Insofern würde das doch meine These eines taktischen Manövers stützen. Oder verstehe ich Sie falsch?<br />
Im Übrigen sehe ich diesbezüglich keinen wesentlichen Unterschied zwischen der SP und der SVP.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat lehnt Volkswahl des Bundesrates ab von Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/25/bundesrat-lehnt-volkswahl-des-bundesrates-ab/#comment-652</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:48:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4394#comment-652</guid>
		<description>@Lukas Leuzinger:

Ich sehe einen wichtigen Unterschied: Die SP konnte 1942 damit rechnen, in einer Volkswahl die gewünschten Vertreter im Bundesrat zu erhalten. Die heutige SVP hingegen kann damit nicht rechnen – und das wissen auch die anderen Parteien. Insofern leuchtet mir das taktische Manöver nicht auf Anhieb ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas Leuzinger:</p>
<p>Ich sehe einen wichtigen Unterschied: Die SP konnte 1942 damit rechnen, in einer Volkswahl die gewünschten Vertreter im Bundesrat zu erhalten. Die heutige SVP hingegen kann damit nicht rechnen – und das wissen auch die anderen Parteien. Insofern leuchtet mir das taktische Manöver nicht auf Anhieb ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat lehnt Volkswahl des Bundesrates ab von Lukas Leuzinger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/25/bundesrat-lehnt-volkswahl-des-bundesrates-ab/#comment-651</link>
		<dc:creator>Lukas Leuzinger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:40:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4394#comment-651</guid>
		<description>Genauso wie die beiden Vorläuferinitiativen der SP ist die Initiative der SVP ein reines taktisches Manöver. Die SP hatte mit ihren beiden Initiativen Druck auf die anderen Parteien ausüben wollen, ihr einen Bundesratssitz zuzugestehen. Dies passierte schliesslich auch (wenn auch erst 1943, ein Jahr nach der zweiten Abstimmung).

Bei der SVP liegt der Fall ähnlich: Sie ist nicht daran interessiert, dass die Initiative angenommen wird. Das zeigt nur schon die Halbherzigkeit, mit der sie sich bisher dafür einsetzt. Das eigentliche Ziel hinter der Initiative ist ein zweiter Sitz in der Regierung, wie er ihr gemäss den Regeln der Konkordanz zusteht. Es ist deshalb auch kein Zufall, dass die Initiative nach der Abwahl von Christoph Blocher aus dem Bundesrat eingereicht wurde, obwohl die SVP schon lange damit liebäugelte.

Die Ironie des Ganzen ist, dass die anderen Parteien der Initiative ungewollt Auftrieb gegeben haben, indem sie der SVP bei den letzten Bundesratswahlen erneut einen zweiten Sitz verwehrten. Dadurch könnte es der Volkswahl des Bundesrats letztlich zum Durchbruch reichen, obwohl sie niemand wirklich will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso wie die beiden Vorläuferinitiativen der SP ist die Initiative der SVP ein reines taktisches Manöver. Die SP hatte mit ihren beiden Initiativen Druck auf die anderen Parteien ausüben wollen, ihr einen Bundesratssitz zuzugestehen. Dies passierte schliesslich auch (wenn auch erst 1943, ein Jahr nach der zweiten Abstimmung).</p>
<p>Bei der SVP liegt der Fall ähnlich: Sie ist nicht daran interessiert, dass die Initiative angenommen wird. Das zeigt nur schon die Halbherzigkeit, mit der sie sich bisher dafür einsetzt. Das eigentliche Ziel hinter der Initiative ist ein zweiter Sitz in der Regierung, wie er ihr gemäss den Regeln der Konkordanz zusteht. Es ist deshalb auch kein Zufall, dass die Initiative nach der Abwahl von Christoph Blocher aus dem Bundesrat eingereicht wurde, obwohl die SVP schon lange damit liebäugelte.</p>
<p>Die Ironie des Ganzen ist, dass die anderen Parteien der Initiative ungewollt Auftrieb gegeben haben, indem sie der SVP bei den letzten Bundesratswahlen erneut einen zweiten Sitz verwehrten. Dadurch könnte es der Volkswahl des Bundesrats letztlich zum Durchbruch reichen, obwohl sie niemand wirklich will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Direkte Demokratie als Konfliktherd in mehrsprachigen Ländern? von cassiel</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/13/direkte-demokratie-als-konfliktherd-in-mehrsprachigen-laendern/#comment-650</link>
		<dc:creator>cassiel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:58:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4268#comment-650</guid>
		<description>Das Problem ist nur, dass wir kein Europa resp. EU der Bürger sondern eines der Nationalstaaten und genauer genommen sogar nur eine institutionelle Diktatur der classe politique der Nationalstaaten haben. Entsprechend gibt es einen andauernden Kulturimerialismus und keine wirkliche demokratische Völkerverständigung. Wenn eine neutrale Sprache eine Chance haben soll, dann nur durch eine Volksinitiative in einer (direkt-)demokratisch verfassten Gesellschaft. Ansonsten wir ihr das Schicksal beschieden sein, das sie jetzt schon hat: sie wird in den Mühlen des Kulturimperialismus zu Staub zermahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist nur, dass wir kein Europa resp. EU der Bürger sondern eines der Nationalstaaten und genauer genommen sogar nur eine institutionelle Diktatur der classe politique der Nationalstaaten haben. Entsprechend gibt es einen andauernden Kulturimerialismus und keine wirkliche demokratische Völkerverständigung. Wenn eine neutrale Sprache eine Chance haben soll, dann nur durch eine Volksinitiative in einer (direkt-)demokratisch verfassten Gesellschaft. Ansonsten wir ihr das Schicksal beschieden sein, das sie jetzt schon hat: sie wird in den Mühlen des Kulturimperialismus zu Staub zermahlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Direkte Demokratie als Konfliktherd in mehrsprachigen Ländern? von Stanislaw Rynduch</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2012/01/13/direkte-demokratie-als-konfliktherd-in-mehrsprachigen-laendern/#comment-649</link>
		<dc:creator>Stanislaw Rynduch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 18:55:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4268#comment-649</guid>
		<description>Es ist ganz einfach die Resultate in Litauen zu verstehen, wenn man schon eine 
Sprache gezwungen war mit Gewalt zu nutzen. Ich bin Pole von Geburt und müsste 12Jahren Russisch lernen. Obwohl Russisch und Polnisch sehr verwandt sind, habe erst im letzten Studium Jahr gelernt. Und dass nur weil mein Lektor , der in Sibirischen Gefangenschaft war, ein mal uns gesagt; &quot;Ich habe die Gefangenschaft überlebt, weil ich als Dolmetscher fungiert&quot;.

Da die Lettischen Leute gezwungen waren die Russische Sprache zu nutzen, lehnen die kategorisch ab.

Auch in der EU wenn wir die Englische Sprache werden gezwungen zu benutzen, gleichzeitig
wächst der Widerstand in dem Volk.  Stellen sich die Fragen warum, wer hat Vorteile...
Eine nationale Sprache kann in eine so großer Völkerfamilie, die immer Kriege geführt, nie eine gemeinsame Sprache sein. Sie gibt immer dem geborenen ein Vorteil und andere deklassiert.

Eine Sprache ist mit seinem Volk und seine Kultur identifiziert. Nur eine neutrale Sprache, die ohne nationalistischen Charakter ist,  nicht belastet imperialistisch  und kolonialistisch in Frage kommt. Solche Sprache ist Esperanto -leicht erlernbar, logisch und neutral. Alle hätten Vorteil und Niemand fühlte sich zweiter oder dritter Klasse Bürger zu sein.

Dazu muss man sagen bring ökonomische Einsparungen. Ist unterschied ob man Jahren oder Monate lernen muss, etliche Dolmetscher, Lehrer, Übersetzungen....

Es ist Zeit einmal rationell zu denken und handeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ganz einfach die Resultate in Litauen zu verstehen, wenn man schon eine<br />
Sprache gezwungen war mit Gewalt zu nutzen. Ich bin Pole von Geburt und müsste 12Jahren Russisch lernen. Obwohl Russisch und Polnisch sehr verwandt sind, habe erst im letzten Studium Jahr gelernt. Und dass nur weil mein Lektor , der in Sibirischen Gefangenschaft war, ein mal uns gesagt; &#0171;Ich habe die Gefangenschaft überlebt, weil ich als Dolmetscher fungiert&#0187;.</p>
<p>Da die Lettischen Leute gezwungen waren die Russische Sprache zu nutzen, lehnen die kategorisch ab.</p>
<p>Auch in der EU wenn wir die Englische Sprache werden gezwungen zu benutzen, gleichzeitig<br />
wächst der Widerstand in dem Volk.  Stellen sich die Fragen warum, wer hat Vorteile&#8230;<br />
Eine nationale Sprache kann in eine so großer Völkerfamilie, die immer Kriege geführt, nie eine gemeinsame Sprache sein. Sie gibt immer dem geborenen ein Vorteil und andere deklassiert.</p>
<p>Eine Sprache ist mit seinem Volk und seine Kultur identifiziert. Nur eine neutrale Sprache, die ohne nationalistischen Charakter ist,  nicht belastet imperialistisch  und kolonialistisch in Frage kommt. Solche Sprache ist Esperanto -leicht erlernbar, logisch und neutral. Alle hätten Vorteil und Niemand fühlte sich zweiter oder dritter Klasse Bürger zu sein.</p>
<p>Dazu muss man sagen bring ökonomische Einsparungen. Ist unterschied ob man Jahren oder Monate lernen muss, etliche Dolmetscher, Lehrer, Übersetzungen&#8230;.</p>
<p>Es ist Zeit einmal rationell zu denken und handeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die beste Antwort zur Frage von Thinkabout</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2011/11/28/die-beste-antwort-zur-frage/#comment-648</link>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:46:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4216#comment-648</guid>
		<description>Immerhin hat es zuerst eine doch ziemlich bemerkenswerte und heftige Mobilisierung der Bevölkerung gegeben, auf die dann die Medien an- oder aufgesprungen sind, je nach Sichtweise. Das beweist, dass eine Minderheit mit Engagement mobilisieren kann. Wie Peter Unlustig denke ich, dass zudem die lokale Berichterstattung in einem solchen Fall ganz anders aussehen kann als diejenige nationaler oder überregionaler Medien. 

Die Triage, welche Journalisten vornehmen, ist tatsächlich sicher nicht ausgewogen - aber muss sie das sein? Interessanter wäre doch der Kodex, den sie sich selber bei dieser Triage geben? Wollen sie ein politisches Gedankengut übergewichten oder verstehen sie sich als vierte Macht im Staat mit Observations- und Dokumentationspflichten samt differnezierenden Hilfestellungen zur Meinungsbildung?

Nur schon wegen solcher Möglichkeiten oder unterschiedlichen Grundmotivationen jedes Mediums ist es so unglaublich, dass es in der Schweiz möglich ist, die tatsächlichen Besitzer einer Zeitung nicht zu kennen (BaZ, Weltwoche).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin hat es zuerst eine doch ziemlich bemerkenswerte und heftige Mobilisierung der Bevölkerung gegeben, auf die dann die Medien an- oder aufgesprungen sind, je nach Sichtweise. Das beweist, dass eine Minderheit mit Engagement mobilisieren kann. Wie Peter Unlustig denke ich, dass zudem die lokale Berichterstattung in einem solchen Fall ganz anders aussehen kann als diejenige nationaler oder überregionaler Medien. </p>
<p>Die Triage, welche Journalisten vornehmen, ist tatsächlich sicher nicht ausgewogen &#8211; aber muss sie das sein? Interessanter wäre doch der Kodex, den sie sich selber bei dieser Triage geben? Wollen sie ein politisches Gedankengut übergewichten oder verstehen sie sich als vierte Macht im Staat mit Observations- und Dokumentationspflichten samt differnezierenden Hilfestellungen zur Meinungsbildung?</p>
<p>Nur schon wegen solcher Möglichkeiten oder unterschiedlichen Grundmotivationen jedes Mediums ist es so unglaublich, dass es in der Schweiz möglich ist, die tatsächlichen Besitzer einer Zeitung nicht zu kennen (BaZ, Weltwoche).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Direkte Demokratie ohne Verfassungsgerichtsbarkeit von Danilo</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2011/10/19/direkte-demokratie-ohne-verfassungsgerichtsbarkeit/#comment-644</link>
		<dc:creator>Danilo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:19:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4054#comment-644</guid>
		<description>Nationalrat hat einen Grundsatzentscheid in der Diskussion um die Verfassungsgerichtsbarkeit gefällt: http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/schweiz_verfassung_gerichtsbarkeit_1.13535736.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nationalrat hat einen Grundsatzentscheid in der Diskussion um die Verfassungsgerichtsbarkeit gefällt: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/schweiz_verfassung_gerichtsbarkeit_1.13535736.html" rel="nofollow">http://www.nzz.ch/nachrichten/.....35736.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stimmzettel zu Stuttgart21: Das grosse Hä?! von Tina</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2011/10/08/stimmzettel-zu-stuttgart21-das-grosse-hae/#comment-643</link>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:27:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=3698#comment-643</guid>
		<description>müsste man das ganze in diesem Fall nicht vielmehr als Vorsatz betrachten??
im grunde ist die Wirkung keine andere..das Volk stimmt so ab, wie es die Regierung möchte&amp;kommt selbst für die Schulden auf. ist das wirklich der gedachte Sinn der direkten Demokratie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>müsste man das ganze in diesem Fall nicht vielmehr als Vorsatz betrachten??<br />
im grunde ist die Wirkung keine andere..das Volk stimmt so ab, wie es die Regierung möchte&amp;kommt selbst für die Schulden auf. ist das wirklich der gedachte Sinn der direkten Demokratie?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stimmzettel zu Stuttgart21: Das grosse Hä?! von Stuttgart21 und das Ausnutzen der Schwarmdummheit &#124; Gedanken aus der Zwischenablage</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2011/10/08/stimmzettel-zu-stuttgart21-das-grosse-hae/#comment-642</link>
		<dc:creator>Stuttgart21 und das Ausnutzen der Schwarmdummheit &#124; Gedanken aus der Zwischenablage</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:52:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=3698#comment-642</guid>
		<description>[...] Stimmzettel zu Stuttgart21: Das grosse Hä?! » Direkte Demokratie. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Stimmzettel zu Stuttgart21: Das grosse Hä?! » Direkte Demokratie. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Frank A. Meyer: Direkte Demokratie &#171;geht nicht für Deutschland&#187; von Peter Unlustig</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2011/11/27/frank-a-meyer-direkte-demokratie-geht-nicht-fuer-deutschland/#comment-641</link>
		<dc:creator>Peter Unlustig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 03:41:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4164#comment-641</guid>
		<description>Ja, sehe ich auch so. Dazu kommt noch ein weiterer Unterschied:
Die (fast) rein repräsentative Demokratie in D erzeugt auf Dauer die Gewohnheit, die Wahlentscheidung an Persönlichkeiten zu knüpfen, und weniger an Inhalte. Denn eine Legislaturperiode ist lang, und konkrete Wahlversprechen nimmt kaum jemand ernst.
Man wählt, wem man &quot;vertraut&quot;, wer &quot;glaubwürdig ist&quot; usw.
Auch wenn es jetzt in BW mal um konkrete Sachfragen ging, bleiben viele bei dieser Gewohnheit, und richten sich in ihrem Votum nach den Politikern/Honoratioren, denen sie vertrauen. O-Ton einer noch unentschlossenen älteren Frau: &quot;ach, man weiß ja gar nicht, wem man da glauben soll.&quot;  Dass es eben gerade &lt;em&gt;nicht &lt;/em&gt;um Glauben geht, sondern um die kritische Abwägung von Argumenten: damit sind viele Menschen in D noch nicht vertraut. Aber das kann sich ja ändern!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sehe ich auch so. Dazu kommt noch ein weiterer Unterschied:<br />
Die (fast) rein repräsentative Demokratie in D erzeugt auf Dauer die Gewohnheit, die Wahlentscheidung an Persönlichkeiten zu knüpfen, und weniger an Inhalte. Denn eine Legislaturperiode ist lang, und konkrete Wahlversprechen nimmt kaum jemand ernst.<br />
Man wählt, wem man &#0171;vertraut&#0187;, wer &#0171;glaubwürdig ist&#0187; usw.<br />
Auch wenn es jetzt in BW mal um konkrete Sachfragen ging, bleiben viele bei dieser Gewohnheit, und richten sich in ihrem Votum nach den Politikern/Honoratioren, denen sie vertrauen. O-Ton einer noch unentschlossenen älteren Frau: &#0171;ach, man weiß ja gar nicht, wem man da glauben soll.&#0187;  Dass es eben gerade <em>nicht </em>um Glauben geht, sondern um die kritische Abwägung von Argumenten: damit sind viele Menschen in D noch nicht vertraut. Aber das kann sich ja ändern!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die beste Antwort zur Frage von Peter Unlustig</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2011/11/28/die-beste-antwort-zur-frage/#comment-640</link>
		<dc:creator>Peter Unlustig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 03:15:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=4216#comment-640</guid>
		<description>Es trifft nicht zu, dass die Presse in BW den Argumenten gegen S21 übermäßig viel Raum gegeben hätte. Sie wirkte über weite Strecken eher wie ein Sprachrohr der Regionalelite, die von dem Projekt profitiert; nur gelegentlich unterbrochen durch kritische Artikel, und dies wohl eher um den Anschein von Ausgewogenheit zu erzeugen und den S21-kritischen Teil ihrer zahlenden Leser nicht zu verlieren. Kritische Artikel habe ich häufiger in überregionalen Blättern gefunden.
Und die Zeitungs- und Blogmacher mit ihrer Themenwahl: versuchen die nicht so gut sie können genau die Themen zu treffen, die ihre Leser bewegen? Ich denke nicht, dass viele Journalisten einfach kaltschnäuzig ihr eigenes Steckenpferd reiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es trifft nicht zu, dass die Presse in BW den Argumenten gegen S21 übermäßig viel Raum gegeben hätte. Sie wirkte über weite Strecken eher wie ein Sprachrohr der Regionalelite, die von dem Projekt profitiert; nur gelegentlich unterbrochen durch kritische Artikel, und dies wohl eher um den Anschein von Ausgewogenheit zu erzeugen und den S21-kritischen Teil ihrer zahlenden Leser nicht zu verlieren. Kritische Artikel habe ich häufiger in überregionalen Blättern gefunden.<br />
Und die Zeitungs- und Blogmacher mit ihrer Themenwahl: versuchen die nicht so gut sie können genau die Themen zu treffen, die ihre Leser bewegen? Ich denke nicht, dass viele Journalisten einfach kaltschnäuzig ihr eigenes Steckenpferd reiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stimmzettel zu Stuttgart21: Das grosse Hä?! von fa66</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2011/10/08/stimmzettel-zu-stuttgart21-das-grosse-hae/#comment-639</link>
		<dc:creator>fa66</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:54:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=3698#comment-639</guid>
		<description>...vielleicht so:

Wenigstens: &quot;Stimmen Sie für das &#039;Aufhebungs-Gesetz für ein Polizei- und Justizzentrum&#039;? — Ja/Nein&quot;

Besser: &quot;Stimmen Sie für den Bau eines Polizei- und Justizzentrums (im Sinne der damit anhängigen Gesetze)? — Ja/Nein&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;vielleicht so:</p>
<p>Wenigstens: &#0171;Stimmen Sie für das &#8249;Aufhebungs-Gesetz für ein Polizei- und Justizzentrum&#8250;? — Ja/Nein&#0187;</p>
<p>Besser: &#0171;Stimmen Sie für den Bau eines Polizei- und Justizzentrums (im Sinne der damit anhängigen Gesetze)? — Ja/Nein&#0187;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stimmzettel zu Stuttgart21: Das grosse Hä?! von Stefan</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2011/10/08/stimmzettel-zu-stuttgart21-das-grosse-hae/#comment-638</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:30:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=3698#comment-638</guid>
		<description>Und ich dazu auch. Es gab ein Volksbegehren und das JA auf dem Stimmzettel bedeutet, dass man FÜR das Volksbegehren ist. Falls man GEGEN die Initiative ist, kreuzt man NEIN an. 
Die Frage war eben nicht der Bau, sondern die Kündigung. Darum ging es doch beim Volksentscheid. Wer zu dumm ist, das zu verstehen, ist auch zu dumm, sich eine eigene Meinung außerhalb der Stammtischrunde zu bilden. Meine Meinung!
Jedenfalls sollte S21 nun endgültig durch sein. Es gab ein Entscheid, bei dem nun jeder bis zu seiner individuellen Aufklärungsquote informiert wurde und für ein Projekt, das nicht in der fernen Zukunft liegt. Wer jetzt noch aktiv dagegen vorgeht, ist meiner Meinung nach auch gegen die Demokratie!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ich dazu auch. Es gab ein Volksbegehren und das JA auf dem Stimmzettel bedeutet, dass man FÜR das Volksbegehren ist. Falls man GEGEN die Initiative ist, kreuzt man NEIN an.<br />
Die Frage war eben nicht der Bau, sondern die Kündigung. Darum ging es doch beim Volksentscheid. Wer zu dumm ist, das zu verstehen, ist auch zu dumm, sich eine eigene Meinung außerhalb der Stammtischrunde zu bilden. Meine Meinung!<br />
Jedenfalls sollte S21 nun endgültig durch sein. Es gab ein Entscheid, bei dem nun jeder bis zu seiner individuellen Aufklärungsquote informiert wurde und für ein Projekt, das nicht in der fernen Zukunft liegt. Wer jetzt noch aktiv dagegen vorgeht, ist meiner Meinung nach auch gegen die Demokratie!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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