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	<title>Kommentare zu: Politische Werbung per Volksbefragung</title>
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	<description>… weil wir Gesetzgeber sind!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 18:52:26 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Stricker</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-293</link>
		<dc:creator>Andreas Stricker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:47:15 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Das drückt sich auch exakt in der Art der Fragestellung aus.&lt;/blockquote&gt;

Es ist nicht nur die Fragestellung, sondern vor allem der krude Mix zwischen Pseudo-Volksbefragung, Halbwahrheiten, Politpropaganda und Parteiwerbung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das drückt sich auch exakt in der Art der Fragestellung aus.</p></blockquote>
<p>Es ist nicht nur die Fragestellung, sondern vor allem der krude Mix zwischen Pseudo-Volksbefragung, Halbwahrheiten, Politpropaganda und Parteiwerbung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-292</link>
		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 21:13:48 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Für mich ist ziemlich offensichtlich, dass die SVP das Instrument der Volksbefragung einmal mehr instrumentalisiert.&lt;/blockquote&gt;

Das drückt sich auch exakt in der Art der Fragestellung aus. Viele Schweizer haben dafür keinen Blick mehr, da sie genau diese Art seit ihrer Geburt gewohnt sind. Eine Frage, die durch die geschickte Wahl der Formulierung die Antwort vorweg nimmt, ist nicht geeignet, die Meinung festzustellen.

Genau das wird aber dem Fragebogen unterstellt.

&lt;blockquote&gt;Unter diesen Umständen ist auch diese neuste millionenschwere SVP-Kampagne nichts weiter als purer (Rechts-)Populismus.&lt;/blockquote&gt;

Stimme Dir zu, leider ist aber bei vielen Inländern der Blick dafür vernebelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Für mich ist ziemlich offensichtlich, dass die SVP das Instrument der Volksbefragung einmal mehr instrumentalisiert.</p></blockquote>
<p>Das drückt sich auch exakt in der Art der Fragestellung aus. Viele Schweizer haben dafür keinen Blick mehr, da sie genau diese Art seit ihrer Geburt gewohnt sind. Eine Frage, die durch die geschickte Wahl der Formulierung die Antwort vorweg nimmt, ist nicht geeignet, die Meinung festzustellen.</p>
<p>Genau das wird aber dem Fragebogen unterstellt.</p>
<blockquote><p>Unter diesen Umständen ist auch diese neuste millionenschwere SVP-Kampagne nichts weiter als purer (Rechts-)Populismus.</p></blockquote>
<p>Stimme Dir zu, leider ist aber bei vielen Inländern der Blick dafür vernebelt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Stricker</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-291</link>
		<dc:creator>Andreas Stricker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 18:39:11 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, werde ich vielleicht wieder mal tun.

Zuerst aber noch mein Kommentar zum eigentlichen Blogbeitrag: Dein differenzierter Text hat mir gefallen. Ich würde aber noch weiter gehen: 

Für mich ist ziemlich offensichtlich, dass die SVP das Instrument der Volksbefragung einmal mehr instrumentalisiert. Sobald die zu erwartende Volksmeinung den Parteiinteressen zuwiderläuft, hält die SVP nämlich rein gar nichts mehr von (verbindlichen oder unverbindlichen) Volksmeinungen. Letzte Beispiele: Die im Volk auf breiter Basis geforderte PUK zur Untersuchung der kriminellen Bankgeschäfte der UBS, welche die SVP nach grossmäuligen gegenteiligen Ankündigungen erfolgreich zu verhindern half, oder die Volksabstimmung der Minder-Initiative, welche nicht zuletzt durch die aktive Mithilfe der SVP auf die lange Bank geschoben wurde.

Unter diesen Umständen ist auch diese neuste millionenschwere SVP-Kampagne nichts weiter als purer (Rechts-)Populismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, werde ich vielleicht wieder mal tun.</p>
<p>Zuerst aber noch mein Kommentar zum eigentlichen Blogbeitrag: Dein differenzierter Text hat mir gefallen. Ich würde aber noch weiter gehen: </p>
<p>Für mich ist ziemlich offensichtlich, dass die SVP das Instrument der Volksbefragung einmal mehr instrumentalisiert. Sobald die zu erwartende Volksmeinung den Parteiinteressen zuwiderläuft, hält die SVP nämlich rein gar nichts mehr von (verbindlichen oder unverbindlichen) Volksmeinungen. Letzte Beispiele: Die im Volk auf breiter Basis geforderte PUK zur Untersuchung der kriminellen Bankgeschäfte der UBS, welche die SVP nach grossmäuligen gegenteiligen Ankündigungen erfolgreich zu verhindern half, oder die Volksabstimmung der Minder-Initiative, welche nicht zuletzt durch die aktive Mithilfe der SVP auf die lange Bank geschoben wurde.</p>
<p>Unter diesen Umständen ist auch diese neuste millionenschwere SVP-Kampagne nichts weiter als purer (Rechts-)Populismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Stricker</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-290</link>
		<dc:creator>Andreas Stricker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 18:20:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;… indem eingebürgerte Ausländer Straftaten begehen – nach ihrer Einbürgerung&lt;/blockquote&gt;

Begehen frisch eingebürgerte Ex-Ausländer tatsächlich mehr Straftaten als andere Schweizer? Da möchte ich hier doch einfach einmal ein grosses Fragezeichen setzen. Und solange keiner von uns Fakten bringt, steht hier vorerst einfach mal Behauptung gegen Behauptung. ;-)

&lt;blockquote&gt;aus einer falsch verstandenen humanitären Tradition&lt;/blockquote&gt;

Wie sähe denn Deiner Meinung nach die richtig verstandene humanitäre Tradition aus?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>… indem eingebürgerte Ausländer Straftaten begehen – nach ihrer Einbürgerung</p></blockquote>
<p>Begehen frisch eingebürgerte Ex-Ausländer tatsächlich mehr Straftaten als andere Schweizer? Da möchte ich hier doch einfach einmal ein grosses Fragezeichen setzen. Und solange keiner von uns Fakten bringt, steht hier vorerst einfach mal Behauptung gegen Behauptung. <img src='http://www.direktedemokratie.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>aus einer falsch verstandenen humanitären Tradition</p></blockquote>
<p>Wie sähe denn Deiner Meinung nach die richtig verstandene humanitäre Tradition aus?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-289</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 15:25:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=1327#comment-289</guid>
		<description>@Dirk Deimeke, Andreas Stricker:

Nebenbei – Kommentare sind für umfassende Diskussion und die Darstellung der eigenen Position nur beschränkt geeignet. Ihr seid wie alle DD-Leser jederzeit dazu eingeladen, Eure eigenen Positionen in Gastbeiträgen darzustellen, sofern ein Zusammenhang zu direkter Demokratie besteht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk Deimeke, Andreas Stricker:</p>
<p>Nebenbei – Kommentare sind für umfassende Diskussion und die Darstellung der eigenen Position nur beschränkt geeignet. Ihr seid wie alle DD-Leser jederzeit dazu eingeladen, Eure eigenen Positionen in Gastbeiträgen darzustellen, sofern ein Zusammenhang zu direkter Demokratie besteht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-288</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 15:24:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=1327#comment-288</guid>
		<description>@Andreas Stricker:

&lt;blockquote&gt;Im Gegenteil: Da wir davon ausgehen können, dass für Ausländer mit krimineller Vergangenheit eine Einbürgerung signifikant erschwert ist und damit vorwiegend nicht kriminell gewordene Ausländer eingebürgert werden dürften, würde ich behaupten, dass dadurch statistisch gesehen die Ausländerkriminalität sogar erhöht wird. ;-) &lt;/blockquote&gt;

Die Ausländerkriminalität wird kleiner, indem eingebürgerte Ausländer Straftaten begehen – nach ihrer Einbürgerung und entsprechend in der Statistik als Schweizer erscheinen (unabhängig von etwaigen weiteren Staatsbürgerschaften).

Allerdings ist das aus meiner Sicht ein Nebenschauplatz – ein wesentlicher Teil der Ausländerkriminalität entfällt auf «Asylsuchende» und «Kriminal-Touristen». Leider verzichtet die Schweiz bei beiden Kategorien darauf, wirksame Massnahmen zu ergreifen. Im Gegenteil, man hält aus einer falsch verstandenen humanitären Tradition am Asylverfahren fest und verzichtet mit «Schengen» auf wirksame Grenzkontrollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas Stricker:</p>
<blockquote><p>Im Gegenteil: Da wir davon ausgehen können, dass für Ausländer mit krimineller Vergangenheit eine Einbürgerung signifikant erschwert ist und damit vorwiegend nicht kriminell gewordene Ausländer eingebürgert werden dürften, würde ich behaupten, dass dadurch statistisch gesehen die Ausländerkriminalität sogar erhöht wird. <img src='http://www.direktedemokratie.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p></blockquote>
<p>Die Ausländerkriminalität wird kleiner, indem eingebürgerte Ausländer Straftaten begehen – nach ihrer Einbürgerung und entsprechend in der Statistik als Schweizer erscheinen (unabhängig von etwaigen weiteren Staatsbürgerschaften).</p>
<p>Allerdings ist das aus meiner Sicht ein Nebenschauplatz – ein wesentlicher Teil der Ausländerkriminalität entfällt auf «Asylsuchende» und «Kriminal-Touristen». Leider verzichtet die Schweiz bei beiden Kategorien darauf, wirksame Massnahmen zu ergreifen. Im Gegenteil, man hält aus einer falsch verstandenen humanitären Tradition am Asylverfahren fest und verzichtet mit «Schengen» auf wirksame Grenzkontrollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-287</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 15:18:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=1327#comment-287</guid>
		<description>@Dirk Deimeke:

&lt;blockquote&gt;Ich schrieb bewusst Straftat und nicht Ordnungswidrigkeit und ich meine das auch so …&lt;/blockquote&gt;

Deutsche Ordnungswidrigkeiten entsprechend in etwa Schweizer Übertretungen, das heisst Straftaten, die mit Busse (und nicht Geld- oder Freiheitsstrafe) bedroht sind. Ich halte es aber auch nicht für sinnvoll, Ausländer aufgrund jeder Straftat auszuschaffen.

&lt;blockquote&gt;Wie kommst Du auf das schmale Brett, wenn es keine verwertbaren Zahlen gibt?&lt;/blockquote&gt;

Probleme verschwinden nicht bloss, weil Verwaltungsstellen aus politischen Gründen keine entsprechenden Daten erfassen und/oder publizieren.

&lt;blockquote&gt;Mir kommt das häufig so vor, dass man Sachen ganz besonders dann wahrnimmt, wenn man darauf achtet. (Erst, wenn man sich das Auto eines bestimmten Modells kauft, merkt man, wie häufig ein Auto dieses Modells auf den Strassen anzutreffen ist.)&lt;/blockquote&gt;

Klar … und darin liegt vermutlich ein Problem vieler Politiker, denn ihr Leben ist nicht repräsentativ und sie sind von vielen Alltagsproblemen nicht betroffen. Umso wichtiger ist das Mittel der direkten Demokratie, die der Stimmbevölkerung erlaubt, die Politiker zu etwas mehr Realitätsbezug zu zwingen.

&lt;blockquote&gt;Schade, dass sich die Problemlösungsstrategie darauf beschränkt, einen Missstand aufzuzeigen und nicht nach dem Grund dafür zu suchen.&lt;/blockquote&gt;

In der Zeitung der SVP zu ihrer «Volksbefragung» finde ich sowohl Gründe (jeweils «Die Gründe») als auch Vorschläge zur Problemlösung (jeweils «Die Strategie der SVP»).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk Deimeke:</p>
<blockquote><p>Ich schrieb bewusst Straftat und nicht Ordnungswidrigkeit und ich meine das auch so …</p></blockquote>
<p>Deutsche Ordnungswidrigkeiten entsprechend in etwa Schweizer Übertretungen, das heisst Straftaten, die mit Busse (und nicht Geld- oder Freiheitsstrafe) bedroht sind. Ich halte es aber auch nicht für sinnvoll, Ausländer aufgrund jeder Straftat auszuschaffen.</p>
<blockquote><p>Wie kommst Du auf das schmale Brett, wenn es keine verwertbaren Zahlen gibt?</p></blockquote>
<p>Probleme verschwinden nicht bloss, weil Verwaltungsstellen aus politischen Gründen keine entsprechenden Daten erfassen und/oder publizieren.</p>
<blockquote><p>Mir kommt das häufig so vor, dass man Sachen ganz besonders dann wahrnimmt, wenn man darauf achtet. (Erst, wenn man sich das Auto eines bestimmten Modells kauft, merkt man, wie häufig ein Auto dieses Modells auf den Strassen anzutreffen ist.)</p></blockquote>
<p>Klar … und darin liegt vermutlich ein Problem vieler Politiker, denn ihr Leben ist nicht repräsentativ und sie sind von vielen Alltagsproblemen nicht betroffen. Umso wichtiger ist das Mittel der direkten Demokratie, die der Stimmbevölkerung erlaubt, die Politiker zu etwas mehr Realitätsbezug zu zwingen.</p>
<blockquote><p>Schade, dass sich die Problemlösungsstrategie darauf beschränkt, einen Missstand aufzuzeigen und nicht nach dem Grund dafür zu suchen.</p></blockquote>
<p>In der Zeitung der SVP zu ihrer «Volksbefragung» finde ich sowohl Gründe (jeweils «Die Gründe») als auch Vorschläge zur Problemlösung (jeweils «Die Strategie der SVP»).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-286</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 15:11:11 +0000</pubDate>
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		<description>Glücklicherweise kann dank der direkten Demokratie in der Schweiz die Stimmbevölkerung über solche Fragen entscheiden. Ich bedauere, dass einige solcher Entscheidungen zugunsten von völkerrechtlichen Verträgen, die für die Schweiz schädlich sind, ausfielen, aber Verlieren und Respekt für die entsprechenden Entscheidungen zählt auch zur direkten Demokratie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glücklicherweise kann dank der direkten Demokratie in der Schweiz die Stimmbevölkerung über solche Fragen entscheiden. Ich bedauere, dass einige solcher Entscheidungen zugunsten von völkerrechtlichen Verträgen, die für die Schweiz schädlich sind, ausfielen, aber Verlieren und Respekt für die entsprechenden Entscheidungen zählt auch zur direkten Demokratie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-285</link>
		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:51:56 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Und wieso der Umweg über einen «Fragebogen» anstatt diese Fragen mittels Volksinitiativen zur Volksabstimmung zu bringen?&lt;/blockquote&gt;

Ihr wisst schon, wie viele Verträge neu verhandelt werden müssen, wenn bestimmte Teilabkommen eines grösseren Vertragswerks einseitig für ungültig erklärt werden und dann mit einer Frist von sechs Monaten alle anderen Verträge, die daran gebunden sind, unwirksam werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und wieso der Umweg über einen «Fragebogen» anstatt diese Fragen mittels Volksinitiativen zur Volksabstimmung zu bringen?</p></blockquote>
<p>Ihr wisst schon, wie viele Verträge neu verhandelt werden müssen, wenn bestimmte Teilabkommen eines grösseren Vertragswerks einseitig für ungültig erklärt werden und dann mit einer Frist von sechs Monaten alle anderen Verträge, die daran gebunden sind, unwirksam werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-284</link>
		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:50:09 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;… wobei «straffällig» definiert werden muss – aus meiner Sicht rechtfertigt nicht jede Straftat einen Verlust des Bleiberechts.&lt;/blockquote&gt;

Ich schrieb bewusst Straftat und nicht Ordnungswidrigkeit und ich meine das auch so ...

&lt;blockquote&gt;Bedauerlicherweise gibt es dazu – wohl aus politischen Gründen – kaum brauchbares Zahlenmaterial.
[...]
Die Zahlen haben sich inzwischen geändert, die grundsätzlichen Aussagen sind aber immer noch korrekt.&lt;/blockquote&gt;

Wie kommst Du auf das schmale Brett, wenn es keine verwertbaren Zahlen gibt? Mir kommt das häufig so vor, dass man Sachen ganz besonders dann wahrnimmt, wenn man darauf achtet. (Erst, wenn man sich das Auto eines bestimmten Modells kauft, merkt man, wie häufig ein Auto dieses Modells auf den Strassen anzutreffen ist.)

&lt;blockquote&gt;… was Du als «Suggestivfragen» bezeichnest, betrifft tatsächliche Probleme, und ich bedauere, dass die entsprechende Antwort der meisten politischen Parteien in der Schweiz aus Schweigen oder Beschönigen besteht.&lt;/blockquote&gt;

Schade, dass sich die Problemlösungsstrategie darauf beschränkt, einen Missstand aufzuzeigen und nicht nach dem Grund dafür zu suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>… wobei «straffällig» definiert werden muss – aus meiner Sicht rechtfertigt nicht jede Straftat einen Verlust des Bleiberechts.</p></blockquote>
<p>Ich schrieb bewusst Straftat und nicht Ordnungswidrigkeit und ich meine das auch so &#8230;</p>
<blockquote><p>Bedauerlicherweise gibt es dazu – wohl aus politischen Gründen – kaum brauchbares Zahlenmaterial.<br />
[&#8230;]<br />
Die Zahlen haben sich inzwischen geändert, die grundsätzlichen Aussagen sind aber immer noch korrekt.</p></blockquote>
<p>Wie kommst Du auf das schmale Brett, wenn es keine verwertbaren Zahlen gibt? Mir kommt das häufig so vor, dass man Sachen ganz besonders dann wahrnimmt, wenn man darauf achtet. (Erst, wenn man sich das Auto eines bestimmten Modells kauft, merkt man, wie häufig ein Auto dieses Modells auf den Strassen anzutreffen ist.)</p>
<blockquote><p>… was Du als «Suggestivfragen» bezeichnest, betrifft tatsächliche Probleme, und ich bedauere, dass die entsprechende Antwort der meisten politischen Parteien in der Schweiz aus Schweigen oder Beschönigen besteht.</p></blockquote>
<p>Schade, dass sich die Problemlösungsstrategie darauf beschränkt, einen Missstand aufzuzeigen und nicht nach dem Grund dafür zu suchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Stricker</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-283</link>
		<dc:creator>Andreas Stricker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:40:56 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;http://www.bfs.admin.ch/bfs/po.....03/01.html&lt;/blockquote&gt;

Weil diese Statistik keine Angaben über eine allfällige Straffälligkeit der Eingebürgerten enthält, ist damit Deine Aussage, in der Schweiz werde Ausländerkriminalität durch Einbürgerungen verringert, keineswegs belegt.

Im Gegenteil: Da wir davon ausgehen können, dass für Ausländer mit krimineller Vergangenheit eine Einbürgerung signifikant erschwert ist und damit vorwiegend nicht kriminell gewordene Ausländer eingebürgert werden dürften, würde ich behaupten, dass dadurch statistisch gesehen die Ausländerkriminalität sogar erhöht wird. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/po.....03/01.html" rel="nofollow">http://www.bfs.admin.ch/bfs/po&#8230;..03/01.html</a></p></blockquote>
<p>Weil diese Statistik keine Angaben über eine allfällige Straffälligkeit der Eingebürgerten enthält, ist damit Deine Aussage, in der Schweiz werde Ausländerkriminalität durch Einbürgerungen verringert, keineswegs belegt.</p>
<p>Im Gegenteil: Da wir davon ausgehen können, dass für Ausländer mit krimineller Vergangenheit eine Einbürgerung signifikant erschwert ist und damit vorwiegend nicht kriminell gewordene Ausländer eingebürgert werden dürften, würde ich behaupten, dass dadurch statistisch gesehen die Ausländerkriminalität sogar erhöht wird. <img src='http://www.direktedemokratie.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-282</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:28:44 +0000</pubDate>
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		<description>Und wieso der Umweg über einen «Fragebogen» anstatt diese Fragen mittels Volksinitiativen zur Volksabstimmung zu bringen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieso der Umweg über einen «Fragebogen» anstatt diese Fragen mittels Volksinitiativen zur Volksabstimmung zu bringen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Damian</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-281</link>
		<dc:creator>Damian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:24:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=1327#comment-281</guid>
		<description>[Kommentar ohne Bezug zum Thema und deshalb entfernt.]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Kommentar ohne Bezug zum Thema und deshalb entfernt.]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-280</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:24:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=1327#comment-280</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Nein, mal im Ernst. Wenn Menschen, die Gastrecht geniessen, straffällig werden, sollen sie das Land verlassen müssen, ansonsten gilt die Unschuldsvermutung.&lt;/blockquote&gt;

… wobei «straffällig» definiert werden muss – aus meiner Sicht rechtfertigt nicht jede Straftat einen Verlust des Bleiberechts.

&lt;blockquote&gt;Genausowenig, wie man alle Schweizer über einen Kamm scheren kann, kann man alle Ausländer (eines bestimmten Heimatlandes) über einen Kamm scheren. Das ist alberne Polemik.&lt;/blockquote&gt;

… entscheidend ist, wer tatsächlich relevant straffällig wird. Leider gibt es dabei tatsächlich Staatsangehörigkeiten, die mit übermässiger Kriminalität in Verbindung gebracht werden – man mag das nicht für politisch korrekt halten, findet die Bestätigung aber problemlos bei entsprechenden Praktikern, beispielsweise bei Polizisten und anderen Beschäftigten im Bereich der Strafverfolgung.

Bedauerlicherweise gibt es dazu – wohl aus politischen Gründen – kaum brauchbares Zahlenmaterial. Im «Beobachter» erschien vor Jahren ein lesenswerter Artikel zu diesem Thema:

http://www.beobachter.ch/archiv/inhaltsverzeichnisse/artikel/auslaenderkriminalitaet-bundesamt-fuer-statistik-beschoenigt-fakten/

Die Zahlen haben sich inzwischen geändert, die grundsätzlichen Aussagen sind aber immer noch korrekt. Insbesondere im Asylbereich leistet sich die Schweiz seit Jahren aus falsch verstandener humanitärer Tradition aus meiner Sicht ein hohes Mass an problemlos vermeidbarer Ausländerkriminalität.

&lt;blockquote&gt;Und genau das ist die Methode dieses «Fragebogens». Da werden Statistiken aus verschiedenen Jahren als Grundlage für eine Grafik genommen. Es werden Suggestivfragen gestellt und diese Kriminalitätsfrage ist nur eine von ihnen.&lt;/blockquote&gt;

So funktioniert Werbung im Allgemeinen und politische im Besonderen, gerade auch erfolgreiche … was Du als «Suggestivfragen» bezeichnest, betrifft tatsächliche Probleme, und ich bedauere, dass die entsprechende Antwort der meisten politischen Parteien in der Schweiz aus Schweigen oder Beschönigen besteht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nein, mal im Ernst. Wenn Menschen, die Gastrecht geniessen, straffällig werden, sollen sie das Land verlassen müssen, ansonsten gilt die Unschuldsvermutung.</p></blockquote>
<p>… wobei «straffällig» definiert werden muss – aus meiner Sicht rechtfertigt nicht jede Straftat einen Verlust des Bleiberechts.</p>
<blockquote><p>Genausowenig, wie man alle Schweizer über einen Kamm scheren kann, kann man alle Ausländer (eines bestimmten Heimatlandes) über einen Kamm scheren. Das ist alberne Polemik.</p></blockquote>
<p>… entscheidend ist, wer tatsächlich relevant straffällig wird. Leider gibt es dabei tatsächlich Staatsangehörigkeiten, die mit übermässiger Kriminalität in Verbindung gebracht werden – man mag das nicht für politisch korrekt halten, findet die Bestätigung aber problemlos bei entsprechenden Praktikern, beispielsweise bei Polizisten und anderen Beschäftigten im Bereich der Strafverfolgung.</p>
<p>Bedauerlicherweise gibt es dazu – wohl aus politischen Gründen – kaum brauchbares Zahlenmaterial. Im «Beobachter» erschien vor Jahren ein lesenswerter Artikel zu diesem Thema:</p>
<p><a href="http://www.beobachter.ch/archiv/inhaltsverzeichnisse/artikel/auslaenderkriminalitaet-bundesamt-fuer-statistik-beschoenigt-fakten/" rel="nofollow">http://www.beobachter.ch/archi.....gt-fakten/</a></p>
<p>Die Zahlen haben sich inzwischen geändert, die grundsätzlichen Aussagen sind aber immer noch korrekt. Insbesondere im Asylbereich leistet sich die Schweiz seit Jahren aus falsch verstandener humanitärer Tradition aus meiner Sicht ein hohes Mass an problemlos vermeidbarer Ausländerkriminalität.</p>
<blockquote><p>Und genau das ist die Methode dieses «Fragebogens». Da werden Statistiken aus verschiedenen Jahren als Grundlage für eine Grafik genommen. Es werden Suggestivfragen gestellt und diese Kriminalitätsfrage ist nur eine von ihnen.</p></blockquote>
<p>So funktioniert Werbung im Allgemeinen und politische im Besonderen, gerade auch erfolgreiche … was Du als «Suggestivfragen» bezeichnest, betrifft tatsächliche Probleme, und ich bedauere, dass die entsprechende Antwort der meisten politischen Parteien in der Schweiz aus Schweigen oder Beschönigen besteht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Damian</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-279</link>
		<dc:creator>Damian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:19:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=1327#comment-279</guid>
		<description>Vielen Dank für den Hinweis auf diesen Fragebogen. Ich würde in Abstimmungen folgende Vorlagen befürworten:

&lt;i&gt;Kündigung der Personenfreizügigkeit ohne Neuverhandlungen:
Das Freizügigkeitsabkommen zum Personenverkehr mit der EU hat sich nicht bewährt und ist in meinen Augen auch in wirtschaftlich guten Zeiten kein sinnvolles Instrument zur Beschaffung von Arbeitskräften. Daher befürworte ich die ersatzlose Kündigung der Personenfreizügigkeit.&lt;/i&gt;

Schweizer leiden unter der Personenfreizügigkeit: Höhere Lebenskosten und tiefere Einkommen. Benötigte Gastarbeiter kann sich die Schweiz wie früher schon ohne Personenfreizügigkeit in die Schweiz holen.

&lt;i&gt;Einbürgerung auf Probe:
Leider werden immer wieder Ausländer eingebürgert, die kurz darauf straffällig werden, sich danach auf ihr neues Bürgerrecht berufen und nicht mehr ausgewiesen werden können. Ich begrüsse eine Einbürgerung auf Probe, mit der frisch Eingebürgerte, die erheblich und wiederholt gegen unsere Rechtsordnung verstossen und dafür verurteilt werden, wieder ausgebürgert und ausgewiesen werden können.&lt;/i&gt;

5 Jahre Probezeit. Ausserdem nur noch echte Einbürgerungen ohne Doppelpass.

&lt;i&gt;Entzug der Niederlassungsbewilligung bei langjähriger Sozialhilfeabhängigkeit:
Ausländer, die seit mehreren Jahren von der Sozialhilfe leben, sollen ihre Niederlassungs- bewilligung verlieren und in ihre Heimat zurückkehren müssen.&lt;/i&gt;

&lt;i&gt;Familiennachzug nur bei Sprachkenntnissen:
Wenn ein Ausländer seine Familie in die Schweiz nachziehen lassen möchte, so müssen die betroffenen Erwachsenen und schulpflichtigen Kinder über Kenntnisse der Amtssprache ihres künftigen Wohnortes verfügen. Damit Integrationsprobleme und Parallelgesellschaften von Beginn an verhindert werden, begrüsse ich diese Forderung.&lt;/i&gt;

&lt;i&gt;Konsequente Ausschaffung krimineller Ausländer:
Wer sich nicht an unsere Regeln hält, hat das Land zu verlassen. Mit der Ausschaffungsinitiative können Ausländer, die schwere Verbrechen begehen, endlich konsequent des Landes verwiesen werden. So schaffen wir mehr Sicherheit für alle.&lt;/i&gt;

&lt;i&gt;Loyalitätserklärung bei Einwanderung:
Wer in die Schweiz einwandern möchte, soll in einer Erklärung unterschreiben, dass er sich an die hiesige Rechtsordnung halten und sich integrieren wird. Bei einem Verstoss gegen diese Erklärung soll die Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung wieder entzogen werden.&lt;/i&gt;

&lt;i&gt;Konsequente Ausschaffung von illegal Anwesenden:
Heute wird die Ausschaffung von illegal in der Schweiz lebenden Ausländern viel zu wenig konsequent durchgeführt. Menschen, die jedoch keine Aufenthaltsbewilligung haben, haben in der Schweiz nichts verloren. Ich befürworte eine harte Linie in dieser Frage.&lt;/i&gt;

Eigentlich alles Selbstverständlichkeiten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Hinweis auf diesen Fragebogen. Ich würde in Abstimmungen folgende Vorlagen befürworten:</p>
<p><i>Kündigung der Personenfreizügigkeit ohne Neuverhandlungen:<br />
Das Freizügigkeitsabkommen zum Personenverkehr mit der EU hat sich nicht bewährt und ist in meinen Augen auch in wirtschaftlich guten Zeiten kein sinnvolles Instrument zur Beschaffung von Arbeitskräften. Daher befürworte ich die ersatzlose Kündigung der Personenfreizügigkeit.</i></p>
<p>Schweizer leiden unter der Personenfreizügigkeit: Höhere Lebenskosten und tiefere Einkommen. Benötigte Gastarbeiter kann sich die Schweiz wie früher schon ohne Personenfreizügigkeit in die Schweiz holen.</p>
<p><i>Einbürgerung auf Probe:<br />
Leider werden immer wieder Ausländer eingebürgert, die kurz darauf straffällig werden, sich danach auf ihr neues Bürgerrecht berufen und nicht mehr ausgewiesen werden können. Ich begrüsse eine Einbürgerung auf Probe, mit der frisch Eingebürgerte, die erheblich und wiederholt gegen unsere Rechtsordnung verstossen und dafür verurteilt werden, wieder ausgebürgert und ausgewiesen werden können.</i></p>
<p>5 Jahre Probezeit. Ausserdem nur noch echte Einbürgerungen ohne Doppelpass.</p>
<p><i>Entzug der Niederlassungsbewilligung bei langjähriger Sozialhilfeabhängigkeit:<br />
Ausländer, die seit mehreren Jahren von der Sozialhilfe leben, sollen ihre Niederlassungs- bewilligung verlieren und in ihre Heimat zurückkehren müssen.</i></p>
<p><i>Familiennachzug nur bei Sprachkenntnissen:<br />
Wenn ein Ausländer seine Familie in die Schweiz nachziehen lassen möchte, so müssen die betroffenen Erwachsenen und schulpflichtigen Kinder über Kenntnisse der Amtssprache ihres künftigen Wohnortes verfügen. Damit Integrationsprobleme und Parallelgesellschaften von Beginn an verhindert werden, begrüsse ich diese Forderung.</i></p>
<p><i>Konsequente Ausschaffung krimineller Ausländer:<br />
Wer sich nicht an unsere Regeln hält, hat das Land zu verlassen. Mit der Ausschaffungsinitiative können Ausländer, die schwere Verbrechen begehen, endlich konsequent des Landes verwiesen werden. So schaffen wir mehr Sicherheit für alle.</i></p>
<p><i>Loyalitätserklärung bei Einwanderung:<br />
Wer in die Schweiz einwandern möchte, soll in einer Erklärung unterschreiben, dass er sich an die hiesige Rechtsordnung halten und sich integrieren wird. Bei einem Verstoss gegen diese Erklärung soll die Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung wieder entzogen werden.</i></p>
<p><i>Konsequente Ausschaffung von illegal Anwesenden:<br />
Heute wird die Ausschaffung von illegal in der Schweiz lebenden Ausländern viel zu wenig konsequent durchgeführt. Menschen, die jedoch keine Aufenthaltsbewilligung haben, haben in der Schweiz nichts verloren. Ich befürworte eine harte Linie in dieser Frage.</i></p>
<p>Eigentlich alles Selbstverständlichkeiten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-278</link>
		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 12:53:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=1327#comment-278</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Ersteres lässt sich zum Glück vergleichsweise einfach lösen, indem man kriminellen Ausländern kein Gastrecht mehr gewährt.&lt;/blockquote&gt;

Klar, und wer macht dann die Dreckarbeit, für die sich viele Schweizer zu fein sind?

Nein, mal im Ernst. Wenn Menschen, die Gastrecht geniessen, straffällig werden, sollen sie das Land verlassen müssen, ansonsten gilt die Unschuldsvermutung.

Genausowenig, wie man alle Schweizer über einen Kamm scheren kann, kann man alle Ausländer (eines bestimmten Heimatlandes) über einen Kamm scheren. Das ist alberne Polemik.

Und genau das ist die Methode dieses &quot;Fragebogens&quot;. Da werden Statistiken aus verschiedenen Jahren als Grundlage für eine Grafik genommen. Es werden Suggestivfragen gestellt und diese Kriminalitätsfrage ist nur eine von ihnen.

Jeder Mensch ist für die Verringerung von Kriminalität, ab nun Aus- oder Inländerkriminalität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ersteres lässt sich zum Glück vergleichsweise einfach lösen, indem man kriminellen Ausländern kein Gastrecht mehr gewährt.</p></blockquote>
<p>Klar, und wer macht dann die Dreckarbeit, für die sich viele Schweizer zu fein sind?</p>
<p>Nein, mal im Ernst. Wenn Menschen, die Gastrecht geniessen, straffällig werden, sollen sie das Land verlassen müssen, ansonsten gilt die Unschuldsvermutung.</p>
<p>Genausowenig, wie man alle Schweizer über einen Kamm scheren kann, kann man alle Ausländer (eines bestimmten Heimatlandes) über einen Kamm scheren. Das ist alberne Polemik.</p>
<p>Und genau das ist die Methode dieses &#0171;Fragebogens&#0187;. Da werden Statistiken aus verschiedenen Jahren als Grundlage für eine Grafik genommen. Es werden Suggestivfragen gestellt und diese Kriminalitätsfrage ist nur eine von ihnen.</p>
<p>Jeder Mensch ist für die Verringerung von Kriminalität, ab nun Aus- oder Inländerkriminalität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-277</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 12:16:52 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;40% der Einbürgerungen des Jahres 2008 entfiel auf Staatsangehörige eines der Nachfolgestaaten des früheren Jugoslawien. Eine von neun eingebürgerten Personen kam aus Italien und 6,5% stammten aus der Türkei. […]&lt;/blockquote&gt;

http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/07/blank/key/03/01.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>40% der Einbürgerungen des Jahres 2008 entfiel auf Staatsangehörige eines der Nachfolgestaaten des früheren Jugoslawien. Eine von neun eingebürgerten Personen kam aus Italien und 6,5% stammten aus der Türkei. […]</p></blockquote>
<p><a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/07/blank/key/03/01.html" rel="nofollow">http://www.bfs.admin.ch/bfs/po.....03/01.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Stricker</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-276</link>
		<dc:creator>Andreas Stricker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 12:02:03 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;In der Schweiz findet besteht tatsächlich die Tendenz, dass Ausländerkriminalität durch Einbürgerungen verringert wird&lt;/blockquote&gt;

Lässt sich diese Behauptung auch mit Fakten unterlegen…?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In der Schweiz findet besteht tatsächlich die Tendenz, dass Ausländerkriminalität durch Einbürgerungen verringert wird</p></blockquote>
<p>Lässt sich diese Behauptung auch mit Fakten unterlegen…?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Steiger</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-275</link>
		<dc:creator>Martin Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 11:44:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=1327#comment-275</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Minimierung der Ausländerkirminalität? Klar! (Minimierung der Inländerkriminalität? Auch klar!&lt;/blockquote&gt;

Ersteres lässt sich zum Glück vergleichsweise einfach lösen, indem man kriminellen Ausländern kein Gastrecht mehr gewährt.

&lt;blockquote&gt;Minimierung der Ausländerkiminalität könnte auch heissen, dass alle Ausländer eingebürgert werden, so ein Vorschlag meines schweizerischen Arbeitskollegen.&lt;/blockquote&gt;

In der Schweiz findet besteht tatsächlich die Tendenz, dass Ausländerkriminalität durch Einbürgerungen verringert wird – jedenfalls verfügt (und behält leider meistens) ein grosser Teil der Eingebürgerten über eine Staatsangehörigkeit, die man mit überdurchschnittlicher Kriminalität in Verbindung bringt. In diesem Zusammenhang wird in der Schweiz und anderswo die Einbürgerung auf Probe diskutiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Minimierung der Ausländerkirminalität? Klar! (Minimierung der Inländerkriminalität? Auch klar!</p></blockquote>
<p>Ersteres lässt sich zum Glück vergleichsweise einfach lösen, indem man kriminellen Ausländern kein Gastrecht mehr gewährt.</p>
<blockquote><p>Minimierung der Ausländerkiminalität könnte auch heissen, dass alle Ausländer eingebürgert werden, so ein Vorschlag meines schweizerischen Arbeitskollegen.</p></blockquote>
<p>In der Schweiz findet besteht tatsächlich die Tendenz, dass Ausländerkriminalität durch Einbürgerungen verringert wird – jedenfalls verfügt (und behält leider meistens) ein grosser Teil der Eingebürgerten über eine Staatsangehörigkeit, die man mit überdurchschnittlicher Kriminalität in Verbindung bringt. In diesem Zusammenhang wird in der Schweiz und anderswo die Einbürgerung auf Probe diskutiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://www.direktedemokratie.com/2010/07/30/politische-werbung-per-volksbefragung/#comment-274</link>
		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 05:10:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktedemokratie.com/?p=1327#comment-274</guid>
		<description>Interessant sind ja die rhetorischen Fragen ...

Minimierung der Ausländerkirminalität? Klar! (Minimierung der Inländerkriminalität? Auch klar!) - Minimierung der Ausländerkiminalität könnte auch heissen, dass alle Ausländer eingebürgert werden, so ein Vorschlag meines schweizerischen Arbeitskollegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant sind ja die rhetorischen Fragen &#8230;</p>
<p>Minimierung der Ausländerkirminalität? Klar! (Minimierung der Inländerkriminalität? Auch klar!) &#8211; Minimierung der Ausländerkiminalität könnte auch heissen, dass alle Ausländer eingebürgert werden, so ein Vorschlag meines schweizerischen Arbeitskollegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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